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drp KULTURTOURS | Kinderkulturreise / Familienkulturreise nach Barcelona
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VON DRACHEN UND MOSAIKEN, EINEM LABYRINTH
UND EINEM SCHMETTERLINGS-BETT

Familienkulturreise nach Barcelona

Veranstalter:
Kulturtours - Reisen zu Kunst und Kultur

   

Auf den Dächern Barcelonas hat sich ein Drache niedergelassen: Das Haus der Familie Batlló ist wie der Rücken eines Untiers geformt – mit großen, glänzenden Schuppen aus Keramikplatten. Und dieser Drache hat einen kleinen Bruder: Er bewacht den Eingang des spielerisch angelegten Park Güell.

Beide Attraktionen und noch weitere aus den Händen des Architektur-Genies Antoni Gaudí werden wir besuchen. Und nicht nur das. Wir lernen ganz praktisch, wie Gaudí gearbeitet hat. Dazu zeigt uns die deutsche Kunsthandwerkerin Angelika Heinbach die Trencadís-Methode. Während zwei Workshops entstehen wunderschön verzierte Spiegel oder Bilderrahmen. Die Eltern dürfen mitarbeiten, selbst etwas entwerfen oder können während des Workshops gemütlich durch die Altstadt Barcelonas bummeln.

Gemeinsam erkunden wir außerdem, wie die Menschen vor gut 100 Jahren gelebt haben und entdecken, dass es damals "Schmetterlings"-Betten gab. Ein weiterer Höhepunkt: Wir verirren uns in einem original Garten-Labyrinth aus dem 18. Jahrhundert. Wer findet zuerst den Weg zur geheimnisvollen Eros-Skulptur, die an den griechischen Gott der Liebe erinnert?

Kulturpädagogisches Konzept
Die Reise bietet einen abwechslungsreichen Mix an Besichtigungen und Aktivitäten, die sowohl für Kinder als auch Erwachsene interessant sind. Mit viel Spaß und Entdeckungsfreude nähern wir uns den Themen Jugendstil, Architektur und Kunst. Und wo wäre das angenehmer als in Barcelona?
Aus pädagogischer Sicht besonders wertvoll ist die direkte Verknüpfung von Besichtigungen der Werke Antoni Gaudís mit der eigenen Kreativarbeit der Mosaik-Workshops: Die Kinder aber auch die Eltern können hierbei mit den eigenen Händen nachvollziehen, was Gaudí geleistet hat.

Solch schöne, mit Mosaiken verzierte Spiegel
Solch schöne, mit Mosaiken verzierte
Spiegel entstehen innerhalb kürzester Zeit
© Mosaiccos

In diesem Irrgarten werden wir
In diesem Irrgarten werden wir
uns verlaufen. Die Hecken sind
2,5 Meter hoch!
© Wikimedia / Josemanuel; Lizenz: CC 2.5


Mosaik-Arbeit in Gaudís Park Güell
Werke des Vorbilds sind ständig präsent:
Mosaik-Arbeit in Gaudís Park Güell
© Harald Kother


Angelika Heinbach bringt uns die Mosaik-Arbeit ganz praktisch nahe
Angelika Heinbach bringt uns die
Mosaik-Arbeit ganz praktisch nahe.
© Mosaiccos

Angelika Heinbach bringt uns die Mosaik-Arbeit ganz praktisch nahe
Reiseleiter Harald Kother hat die
die Mosaik-Arbeit intensiv getestet.

© drp Kulturtours

Malwettbewerb
An bestimmten Sehenswürdigkeiten erhalten die Kinder zudem eine Zeichen- bzw. Malaufgabe. Das macht nicht nur Spaß, sondern schult auch die Wahrnehmung. Jedes Kind bekommt dazu von uns nach Anreise einen kleinen Skizzenblock sowie Stifte. Die dabei entstehenden Werke werden gegen Ende der Reise von einer kleinen Jury bewertet. Da wir in mehreren Kategorien bewerten, gibt es praktisch keine Verlierer: Alle Kinder werden mit einem kleinen Preis bedacht (Buch/Spielzeug).

Zum Charakter der Reise
Um in der Stadt schnell von einem Ort zum nächsten zu gelangen, führen wir die Transfers mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch darunter auch einige (Stand-)Seilbahnen in der hügeligen Stadt. In der Rush-Hour sind wir so weitaus schneller und flexibler als mit dem Bus.
Wir reisen mit einer Gruppengröße von maximal 16 Personen (Eltern und Kinder zusammengenommen), so dass eine persönliche Betreuung möglich ist.

Aufsichtspflicht
Während der gesamten Reise bleibt die Aufsichtspflicht über die Kinder bei den Eltern mit Ausnahme der Mosaik-Workshops. Hier übernehmen wir die Aufsichtspflicht, so dass die Eltern die Gelegenheit haben, ein paar Stunden alleine bummeln zu gehen. Das Mosaik-Atelier befindet sich im Herzen der mittelalterlichen Altstadt mit ihren vielen kleinen Läden, Cafés und Galerien! Das großartige Picasso-Museum ist nur wenige Schritte entfernt.

Reiseleitung: kindgerecht und fachlich fundiert
Als Reiseleiter sind Harald Kother bzw. Matthias Pätzold vorgesehen. Beide studierten Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim und haben einen Abschluss in Kulturpädagogik. Ihre kulturpädagogische Erfahrung erarbeiteten sie sich dabei auch ganz praktisch in zahlreichen Projekten an Museen, Theatern etc..

Mosaik-Workshop mit Angelika Heinbach
Die Kunsthandwerkerin Angelika Heinbach lebt seit vielen Jahren im Großraum Barcelona. Mitten im Herzen der Metropole hat sie ein Atelier eingerichtet, wo sie regelmäßig Schulklassen, Firmengruppen und Urlauber betreut.

 

Reiseverlauf

 

Dieses Reptil bewacht den Eingang zum Park Güell
Dieses Reptil bewacht den
Eingang zum Park Güell
© Harald Kother

Mosaik-Arbeit macht auch Erwachsenen Spaß
Die Familie des Reiseleiters
mit den Früchten der Arbeit
© drp Kulturtours

Ein Bett, das an einen Schmetterling erinnert.
Ein Bett, das an einen
Schmetterling erinnert.
© Harald Kother


1. Tag (Mi.): Anreise
Abflug von Deutschland. Je nach Abflughafen / Flugzeit gemeinsamer Transfer oder individuelle Fahrt mit dem Flughafenbus zum Hotel.
Check-in. Treffen der gesamten Gruppe in der Lobby.
Anschließend gehen bzw. fahren wir gemeinsam zum Restaurant, wo wir uns bei einem Tapas-Menü kennen lernen. Wer möchte, kann im Anschluss noch auf einen kleinen Spaziergang zum Strand mitkommen. Hier können die Kinder noch einmal toben, rennen etc.

2. Tag (Do.): Ein Drache als Parkwächter!
Wie macht man ein Mosaik?
Nach dem Frühstück fahren wir zum Park Güell.
Dort, am Eingang steht eine bunte Echse, die mit zahlreichen Mosaiksteinen geschmückt ist. Überhaupt gibt es in diesem Park zahllose bunte Mosaiken. Wir schauen uns genau an, wie das gemacht ist. Denn genau so etwas Schönes wollen wir am Nachmittag selber herstellen.
Bevor wir jedoch den Park verlassen, erkunden wir noch ein kleines Gipfelkreuz. Das lohnt sich, denn in der Nähe befindet sich ein Spielplatz. Dort machen wir eine Pause, bevor wir in die Stadt zurückfahren.
Zurück im Zentrum wartet im Restaurant "Tapas Bona Sort" das Mittagessen auf uns. Dort stärken wir uns für den Mosaiccos-Workshop direkt im Anschluss. Angelika Heinbach zeigt uns, wie man innerhalb kurzer Zeit einen wunderschön verzierten Spiegel oder Bilderrahmen gestaltet. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Wer möchte kann einfach nur ein schönes Muster zusammenstellen. Es ist aber auch erlaubt, das Logo seines Lieblings-Fußballvereins nachzubilden.

3. Tag (Fr.): Labyrinth, Schmetterlingsbett und Darth Vader
Nach dem Frühstück fahren wir zu einem ganz besonderen Haus: der Casa Milà. Die Außenwände sind rund und geschwungen. Baumeister war Antoni Gaudí, also der selbe Architekt, der sich auch den Park Güell ausgedacht hat.
Im Haus gibt es drei Stockwerke, die man besichtigen kann. In einem Stockwerk sehen wir, wie die Menschen früher gewohnt haben. Es gibt ein Kinderzimmer und natürlich auch Wohn- und Schlafräume. In einem davon steht ein Bett, das an einen Schmetterling erinnert. Anschließend geht es auf den Dachboden, der stark an eine Höhle erinnert. Skelettartige Rippenbögen stützen das Dach ab. Fast hat man das Gefühl, man befände sich im Bauch eines riesigen Tieres. Und tatsächlich: Gaudí, der Architekt, hat sich beim Bau von Skeletten aus der Tierwelt inspirieren lassen und dadurch eine neuartige und besonders stabile Bauweise erfunden..
Auf dem Dach schließlich springen sofort die sonderbar geformten Schornsteine ins Auge. Mit ihren helmartigen Aufsätzen wirken sie wie stille Wächter. Man sagt, sie hätten als Vorbild für den Bösewicht Darth Vader aus der Star Wars-Saga gedient.
Nachdem wir die drei Stockwerke erkundet haben, fahren wir an den Rand der Stadt, zum Parc del Laberint d'Horta. Hier gibt es einen Irrgarten, in dem sich die Menschen schon vor mehr als 200 Jahren verlaufen haben so alt ist der Park schon. Bevor wir uns selbst verirren wollen, machen wir jedoch ein Picknick. Gut gestärkt wollen wir sehen, wer von uns am schnellsten ins Labyrinth hinein- und wieder herausfindet. Doch nicht nur der Irrgarten lohnt sich: Es gibt auch einen Platz der Löwen, eine Grotte und eine Insel der Liebe.
Wir verweilen im Park. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

Riesenrad über Barcelona
Welches Riesenrad kann einen
besseren Blick bieten?
© Wikipedia / Angermann
Lizenz: CC 2.0

4. Tag (Sa.): Höhenluft & Bauchkribbeln
Eine kleine Wanderung, grandiose Ausblicke und für alle, die es mögen Bauchkribbeln stehen heute auf dem Programm! Wir nehmen dazu eine S-Bahn an den Stadtrand, um in eine Standseilbahn umzusteigen. Die wiederum bringt uns bequem in eine Höhe von 350 Metern über dem Meer in das Dorf Vallvidrera.
Doch wir wollen höher hinaus und wandern dazu hinauf zum Torre de Collserola (1,5 km). Dieser Fernsehturm steht auf einem 425 Meter hohen Bergrücken und reckt sich noch einmal 288 Meter in die Höhe. Von der Aussichtsplattform in 135 Metern Höhe über dem Bergrücken bietet sich ein grandioser Blick über die Stadt, das Umland und das Meer.
Vom Turm hat man zudem freie Sicht auf den Tibidabo mit 512 Metern der höchste Berg rund um Barcelona. Neben der gewaltigen Kirche Sagrat Cor fällt sofort der Parc d'Atraccions ins Auge. Denn direkt auf dem Berg befindet sich dieser 1901 errichtete Vergnügungspark einer der ältesten der Welt.
Wir verlassen den Turm und wandern weiter bergauf (1 km), um einen kurzen Blick in die Kirche Sagrat Cor zu werfen. Danach stürzen wir uns ins Vergnügen und besuchen den Parc d'Atraccions. Ein Großteil der Attraktionen hier ist historisch und verleiht dem Park seinen besonderen Charme. Eine Besonderheit hierbei ist das Museum der Spielautomaten. Riesenrad, Schiffschaukel und Achterbahn sind jedoch jüngeren Datums. Von der Achterbahn hat man den wohl atemberaubendsten Blick auf die Stadt kurz bevor man 31 Meter in die Tiefe stürzt...
Für diesen Tag endet unser gemeinsames Programm auf dem Tibidabo. Wer möchte kann bis zum Abend hier bleiben. Für den Weg zurück bietet sich eine direkte Busverbindung hinunter ins Tal an.

Hoch hinauf über Barcelona schwingen wir uns mit der Seilbahn auf den Montjuïc
Hoch hinauf über Barcelona schwingen
wir uns mit der Seilbahn auf den Montjuïc
© Wikipedia / Jordiferrer; Lizenz: CC 3.0


Eine farbenfrohe Miró-Skulptur
Eine farbenfrohe Miró-Skulptur
© Harald Kother

5. Tag (So.): Noch mehr Mosaike, Miró
Heute fahren wir erneut ins Atelier von Angelika Heinbach und fertigen eine weitere Mosaik-Arbeit an. Wer sich beim ersten Mal noch mit einer einfachen Spiegel-Verzierung begnügte, hat sicher jetzt schon genügend Erfahrung, um ein kleines Bild zu erstellen.
Nach getaner Arbeit wartet ein kleiner Snack auf uns und schon geht es weiter auf den Hausberg der Stadt, den Montjuïc. Hierbei lernen wir eine weitere Besonderheit Barcelonas kennen: die Rolltreppen, die unter freiem Himmel das Erklimmen der Steigung erleichtern.
Auf halber Höhe kommen wir am
olympischen Schwimmstadion mit dem Sprungturm vorbei. Es befindet sich direkt am Hang und bietet einen tollen Blick auf die artistischen Springer, aber auch auf die unten liegende Stadt.
Nur wenige Meter weiter befindet sich die "Talstation" der Seilbahn, die bis hinauf zum Castell führt. Wir besteigen die Kabinenbahn, die sogar um die Ecke biegen kann. Auf dem Castell haben wir dann viel Zeit, den Blick über die Stadt und das Meer schweifen zu lassen. Hier stehen auch noch einige Kanonen herum. In früheren Zeiten war das der ideale Ort, um Feinde frühzeitig zu erkennen und sie zu bekämpfen.
Nach einer Mittags- und Spielpause fahren wir wieder hinunter. Wer möchte, kann nun noch mitkommen und die Fondació Joan Miró besichtigen. Es handelt sich um ein Museum, das dem Künstler Miró gewidmet ist, einem der berühmtesten Maler und Bildhauer aus Barcelona. Er mochte es bunt und fröhlich. Für seine Bilder verwendete er kräftige Farben. Und häufig malte er auf nackte Betonwände, um sie zu verschönern.
Anschließend geht es mit der unterirdischen Standseilbahn direkt ins Zentrum oder mit der alten Seilbahn quer über den Hafen ins Viertel Barceloneta.

Burg oder Geschäftshaus?
Burg oder Geschäftshaus? Architektonische
Schätze in Barcelonas Zentrum.
© Harald Kother


Baustelle Sagrada Família
Baustelle mindestens noch bis 2026:
die Sagrada Família
© Harald Kother

6. Tag (Mo.): Ein Drache, Burgen in der Stadt,
die größte Kirchenbaustelle der Welt

Nach dem Frühstück fahren wir erneut zur Casa Milá. Denn in dem Viertel gibt es noch mehr außergewöhnliche Häuser. Da wäre zum Beispiel die Casa Batllò, deren Dach von einem riesigen Drachen gebildet zu sein scheint. Auf der Fassade erzählen Bilder die Legende des Heiligen Georg. Er ist der Schutzpatron der Region und gilt als Drachentöter.
Nur wenige Straßenzüge weiter treffen wir dann auf Häuser, die wie Burgen und Schlösser aussehen. Doch wer denkt, hier hätten tatsächlich mal Ritter, Burgfräulein oder gar Könige gewohnt, der irrt. Denn diese Häuser sind nur etwa hundert Jahre alt und damit viel jünger als die echten Burgen, die zum Teil noch aus dem Mittelalter stammen. Vor etwa hundert Jahren war es eben gerade schick, sich eine Art Burg oder Schloss in die Stadt zu bauen.
Endstation unseres Spaziergangs ist dann die wohl größte Kirchenbaustelle der Welt: die Sagrada Família. An ihr wird schon seit 1882 gebaut. Fertig werden soll sie im Jahre 2026. Und wenn sie dann mal fertig ist, wird sie die größte und mit 170 Metern vor allem höchste Kirche der Welt sein. Geplant sind dazu 18 Türme. Einige davon stehen bereits und auch das Kirchenschiff ist schon fertig und geweiht. Das wollen wir uns natürlich genauer anschauen.
Wer möchte, kann im Anschluss auch auf einen der Türme steigen. Aber Achtung: Dazu sollte man schwindelfrei sein und eine gute Kondition haben. Denn es geht hoch hinauf!
Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Wie wäre es mit einem Ausflug an den Strand?

Gaudí Centre Reus
Anhand zahlreicher Modelle kann man
viel über Gaudís Architektur lernen
© Harald Kother

Aquädukt von tarragona
Römische Wasserleitung: Über
dieses Aquädukt erhielt
Tarragona Frischwasser
© Harald Kother

7. Tag (Di.): Gaudís Ursprünge, teuflische Wasserleitung
Heute fahren wir mit dem Bus nach Reus. In dieser Kleinstadt wurde Gaudì vor mehr als 150 Jahren geboren. Der Architekt hat zwar hier nie ein Haus bauen können. Dennoch ist die Stadt sehr stolz auf ihren berühmten Sohn und hat ihm zu Ehren ein außergewöhnliches interaktives Museum erschaffen.
Hier sind viele Gebäude und Architekturdetails der berühmten Bauten in Barcelona nachgebaut unter anderem die Türme der Sagrada Família, die man ausdrücklich anfassen darf. Und anhand von Konstruktionsmodellen wird verraten, wie Gaudí die komplexe Statik seiner Gebäude berechnet hat. Der Meister ließ sich dazu einen ganz einfachen Trick einfallen...
Nach der Mittagspause fahren wir mit dem Bus weiter ins benachbarte Tarragona. Diese Stadt zählt zu den ältesten ganz Spaniens. Schon die alten Römer haben hier vor mehr als 2.000 Jahren gewaltige Bauwerke errichtet darunter ein Amphitheater direkt am Strand und ein Aquädukt. Das Aquädukt, im Prinzip der Vorläufer unserer heutigen Wasserleitungen, hört auch auf den Namen Pont del Diable, also Teufelsbrücke. Wir schauen uns diese gewaltige Steinkonstruktion nicht nur aus der Nähe an, sondern erklären auch, was die damalige Wasserversorgung mit dem Teufel zu tun hat...
Am Abend wartet dann ein Abschiedsessen auf uns. Nach dem Desert wird dann auch die Siegerehrung und Preisverleihung für unseren kleinen Malwettbewerb stattfinden.

8. Tag (Mi.): Abreise oder Verlängerung
Heute heißt es Abschied nehmen von Barcelona – auch für Kinder eine der faszinierendsten Städte der Welt! Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, die Reise nach individueller Absprache zu verlängern zum Beispiel für ein paar Tage am Strand...

(Änderungen im Programmablauf vorbehalten)

 

Ihr Hotel: Das 3-Sterne-Aparthotel Atenea Calàbria

Familienfreundliches Hotel in Barcelona
Appartement im
3-Sterne Atenea Calàbria

Das erst kürzlich renovierte Hotel ist ein idealer Standort für eine Familienreise. Die geräumigen Appartements bieten neben einem Doppelbett auch ein komfortables Schlafsofa, so dass auch eine 4-köpfige Familie bequem unterkommt. Besonders praktisch: Alle Appartements bieten eine kleine Kitchenette. Man kann sich somit auch selbst etwas zu essen machen – und muss nicht für jede Mahlzeit ins Restaurant. Direkt beim Hotel gibt es einen großen Supermarkt.

Zur Ausstattung gehören:

  • Badezimmer
  • Kitchenette mit Herd, Mikrowelle, Geschirr etc.
  • kostenloses W-LAN
  • Safe
  • Klimaanlage
  • Balkon
  • Garderobe

Das Aparthotel Atenea Calàbria liegt sehr zentral in der Nähe der Plaça Espanya und des Hauptbahnhofs Sants. Eine Haltestelle des Aerobús, der die Stadt in rund einer halben Stunde mit dem Flughafen verbindet, befindet sich in 600 Metern Entfernung.

 

Reisetermine und Preise pro Person


Diese Reise ist (derzeit) leider nicht mehr buchbar. Nutzen Sie unsere Suchfunktion für ahnliche Offerten bzw. melden Sie sich bei unserem Newsletter an, um immer über unsere besten Angebote informiert zu sein.


Weitere Informationen

 

  • Preise pro Person im Appartement (max. 4er-Belegung)
  • Einzelzimmerzuschlag: auf Anfrage
  • Reiseverlängerung: auf Anfrage
  • Teilnehmerzahl: min. 12 / max. 16 Personen
    (Bei Unterschreiten der Mindestteilnehmerzahl kann der Reiseveranstalter bis 30 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. >> ARB des Reiseveranstalters)

  • Im Reisepreis enthaltene Leistungen
  • atmosfair

  • 7 Übernachtungen im 3-Sterne-Aparthotel Atenea Calàbria Barcelona
  • 7x reichhaltiges Frühstücksbüfett
  • Flug Deutschland – Barcelona – Deutschland, je nach Wohnort ab/bis Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Nürnberg, Stuttgart. Weitere Abflughäfen auf Anfrage
  • atmosfair-Ausgleichszahlung für den Flug nach Barcelona und zurück
  • Hin- und Rückfahrt mit dem Flughafenbus (Haltestelle 600m vom Hotel) oder Gruppentransfer
  • 2x Mosaiccos-Workshops, je ca. 1,5-2 Stunden
  • 2x Abendessen, 2x Mittagessen, 1x Picknick
  • Barcelona Card 5 Tage – freie Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie zahlreiche Eintritte, darunter:
    - Fondació Miró
    - Torre de Collserola
    u.v.a.m.
  • weitere Eintrittsgelder für:
    - Casa Milá
    - Parc del Laberint d'Horta
    - Sagrada Família
    - Gaudì Centre Reus

    - Park Güell
    - Castell de Montjuïc
    - Parc d'Atraccions del Tibidabo
  • Hin- und Rückfahrt mit der Seilbahn auf den Montjuïc
  • Tagesausflug mit dem Reisebus nach Reus und Tarragona
  • Kulturpädagogische Reiseleitung, Ausflüge wie beschrieben

    Nicht enthaltene Leistungen
  • Getränke während der gemeinsamen Mahlzeiten
  • Reiseschutz
    Wir empfehlen eine Reiserücktritt-, -abbruch-, und -krankenversicherung und unterbreiten Ihnen dazu unverbindlich ein Angebot


    >> Ausführliche Reisebeschreibung als PDF

    >> Allgemeine Reisebedingungen zu dieser Reise

 

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