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MAROKKO: LEHMARCHITEKTUR UND LAND-ART
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MAROKKO: LEHMARCHITEKTUR UND LAND-ART
Rundreise entlang der Straße der Kasbahs und zu den Bauskulpturen Hannsjörg Voths in Marokko

Veranstalter:
Kulturtours - Reisen zu Kunst und Kultur

   

Sie besuchen die Lehmfestungen der Berber entlang der Straße der Kasbahs und erkunden den orientalischen Charme Marrakeschs. Als besonderer Höhepunkt erwartet Sie eine exklusive Führung zu den Bauskulpturen, die der deutsche Künstler Hannsjörg Voth in der Marha-Ebene zwischen Atlas-Gebirge und Sahara errichtet hat.

Die Besonderheiten dieser Reise:

  • exklusive Führung zu den Werken Hannsjörg Voths
  • Übernachtungen in historischen Kasbahs und einem Ksar
  • Besuch bedeutender Bauwerke marokkanischer Lehmarchitektur, u.a. der Welterbestätte Aït-Ben-Haddou
  • Vortrag zu islamischer Kunst in Marrakesch
  • Besuch einer islamischen Bibliothek und Ruine einer Koran-Schule in den Bergen
  • landschaftlich reizvolle Wüstengebiete mit imposanten Schluchten und farbenprächtigen Oasen

Hannsjörg Voth: Tradition und Moderne im Wüstensand
Einzigartig fügt sich der künstlerische Höhepunkt der Reise in Ihre Route entlang der „Straße der Kasbahs“ mit den letzten Monumenten der Lehmbaukunst ein. Mitten in der Marha-Wüste, zwischen Atlas-Gebirge und Sahara, hat der deutsche Land-Art-Künstler Hannsjörg Voth eine Brücke zwischen Orient und Okzident geschlagen.

Hannsjörg Voth: Stadt des Orion
Mit der Stadt des Orion hat der Künstler
Hannsjörg Voth das gleichnamige Sternbild
im Wüstenboden niedergehen lassen
Foto: Ingrid Amslinger
© Hannsjörg Voth


Mit seinen beeindruckenden Skulpturen aus Stampflehm verbindet er die Tradition von Baukunst, Handwerk und Philosophie Marokkos mit europäischem Gedankengut und Kunstverständnis. In der Absicht, alte Bautraditionen des Landes zu erhalten, fügen sich die Werke Voths in das Gesamtbild marokkanischer Lehmarchitektur. Die einmalige Konzeption und Gestaltung der Bauskulpturen spiegeln dabei gleichzeitig westliches Kunstverständnis wider. Die spektakulären Bauten beeindrucken nicht nur durch ihre schiere Größe, sondern auch durch ihre tiefgründigen Leitmotive.

Hannsjörg Voth : himmelstreppe
Auf der Himmelstreppe erleben Sie nach dem Aufstieg über
52 Stufen die Grenzenlosigkeit der Wüste
Foto: Ingrid Amslinger
© Hannsjörg Voth

In der „Stadt des Orion“ hat der Künstler das prächtige Sternbild mit seinen einzelnen Himmelskörpern im Wüstenboden niedergehen lassen. Innerhalb eines riesigen Wüstenforts werden die Gestirne durch Türme dargestellt, deren Abmessungen aus der Helligkeit und Ausdehnung dieser Sterne abgeleitet sind. In den Türmen befinden sich astronomische Beobachtungssitze von denen aus zu bestimmten Zeiten bestimmte Sterne und Sternbilder observiert werden können.

Mit der „Goldenen Spirale“ erhebt sich der Inbegriff von Ästhetik und Harmonie aus dem Wüstensand. Das Konzept des Werks beruht auf der Darstellung der idealen Proportion, bekannt als „Goldener Schnitt“, in Form einer Spirale. Dieses ideale Verhältnis findet sich jedoch nicht nur in Kunst und Architektur Anwendung, sondern ist auch häufig in der Natur zu beobachten. In Kristallen, Muscheln, Pflanzen und in unserem Körper. Wer die 4800 Quadratmeter große Lehmrampe der Spirale erklommen hat, wird an ihrer höchsten Stelle daran erinnert, dass Perfektion kein künstliches Konstrukt ist. Dort offenbart sich durch den Blick in einen tiefen Schacht 17 Meter unter der Erde die Wasseroberfläche eines Brunnens als natürliches Zentrum des Konzepts.

Auch wenn der Name anderes andeutet, stellt die „Himmelstreppe“ keinen erneuten Turmbau zu Babel dar. Wer die 52 Stufen hinaufsteigt erlebt zwar einen Aufstieg gen Himmel, gleichzeitig erfährt man jedoch in 16 Meter Höhe die physische Grenzmarkierung der Bewegung nach oben. Der Treppenaufstieg „in den Himmel“ soll eine räumliche Grenzsituation erfahrbar machen, gleichzeitig jedoch auch die mentale Grenzenlosigkeit, die sich aus dem Blick auf die Weite der Wüste ergibt. Das Konzept des Künstlers sieht diese Treppe an der Nahtstelle zwischen begrenzter Lebenswelt und deren Einordnung im Kosmos, wo „Eines in allem und alles in einem“ zu sein verspricht.

 

Reiseverlauf

 

Samstag: Ankunft Teil 1 der Gruppe – Marrakesch
Marrakesch, die "rote Stadt", ist Ausgangspunkt der gemeinsamen Reise über den Hohen Atlas zu den Schätzen der Wüste und den Skulpturen Hannsjörg Voths.
Die Stadt wird mittlerweile von Billigfliegern aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands non-stop angeflogen – nicht jedoch täglich. Aus diesem Grund reist ein Teil der Gruppe bereits samstags an – und der zweite am Sonntag.
Die Abreise erfolgt eine Woche später im gleichen Rhythmus, so das das Reiseprogramm identisch ist, wenn auch teilweise leicht versetzt.
Transfer vom Flughafen, Zimmerbezug in einem Riad im Zentrum Marrakeschs, Abendessen.

MAROKKO: LEHMARCHITEKTUR UND LAND-ART
Minarett der Koutoubia-Moschee
© pixelio.de / Dieter Schütz

Sonntag: Marrakesch und die islamische Kunst / Ankunft Teil 2
Nach dem Frühstück haben wir den ganzen Tag Zeit, die kulturellen Höhepunkte Marrakeschs zu entdecken, eine der Königsstädte Marokkos. Der Besuch führt zur Koutoubia-Moschee, deren Minarett großen Einfluss auf später errichtete Türme hatte, insbesondere auf den Hassan-Turm in Rabat und die Giralda in Sevilla. Die Bandbreite an Keramikfliesen an der Spitze, die spitz zulaufenden Zinnen, die vielfältigen Strukturen auf jeder Seite und viele weitere dekorative Motive lassen sich an verschiedenen Gebäuden im ganzen Land finden.
Der Besuch führt durch die Medina, also die Altstadt, mit ihren ockerfarbenen engen Gassen zum Bahia-Palast. Teezeremonie in einem traditionellen Riad. Diese historischen marokkanischen Paläste und Häuser zeichnen sich durch schmuckvolle Innenhöfe und Gärten aus. Es folgt ein Vortrag zu islamischer Kunst. Im Anschluss Führung durch die wunderschöne Medersa Ben Youssef, eine ehemalige Koranschule. Lunch in einem traditionellen marokkanischen Restaurant. Besuch des botanischen Gartens Majorelle und des Souk, wo Sie den orientalischen Charme dieser überdachten Märkte erleben. Rückkehr zum Hotel und Abendessen in der Medina.
Im Laufe des Tages Anreise von Teil 2 der Gruppe: Transfer vom Flughafen, Zimmerbezug in einem Riad im Zentrum Marrakeschs.
Beim gemeinsamen Abendessen lernen sich die beiden Gruppenteile kennen.

MAROKKO: LEHMARCHITEKTUR UND LAND-ART

MAROKKO: LEHMARCHITEKTUR UND LAND-ART Kasbah Telouet: ein echter Geheimtipp im Hohen Atlas. Eine mystische Atmosphäre umgibt die teilweise verfallene Anlage (ganz oben) . Auf den intakten Gebäudeteilen nisten Störche. © beide: Harald Kother

MAROKKO: LEHMARCHITEKTUR UND LAND-ART
Das Unesco-Welterbe Aït-Ben-Haddou ist berühmt für seine ineinander verschachtelten Wohnburgen und die mit geometrischen Motiven dekorierten Mauern © Harald Kother

MAROKKO: LEHMARCHITEKTUR UND LAND-ART
Die Gnawa pflegen ihre musikalische
Kultur bis heute
© Wikimedia / Jnpet

Montag: Marrakesch – Telouet – Aït Ben Haddou – Agdz
Fahrt quer durch den Hohen Atlas zur Kasbah Telouet, die abgeschieden und teilweise verfallen am Rande eines Gebirgsdorfes auf einer ehemaligen Karawanenroute liegt. Eine Kasbah ist eine Festungsanlage der Berberfürsten aus Stampflehm – und hatte insbesondere zwei Funktionen: Schutz der Handelswege und Wasservorkommen vor feindlichen Stämmen.
An der historischen Handelsroute von der Sahara bis nach Marrakesch liegt auch das Unesco-Welterbe Aït-Ben-Haddou. Sie besuchen das an einem Fluss gelegene alte Berberdorf, das berühmt ist für seine hochaufragenden Türme, welche sich zur Spitze hin verjüngen. Die Mauern aus Lehmziegeln beeindrucken mit geometrischen Motiven.
Nach einem Lunch vor Ort führt die Route nach Agdz. Am Berg Kissan haben Sie die Möglichkeit, den Panoramablick auf Palmenhaine und den Fluss zu genießen. Danach fahren wir die Piste am Draa-Tal entlang. Der Weg ist gesäumt von mehreren Dörfern und Ksours, also traditionellen befestigten Siedlungen der Berber.
In Agdz steuern wir eine im Palmemhain gelegene historische Kasbah aus dem 17. Jahrhundert an. Einst eine mächtige Festung, handelt es sich heute um die "Casbah des Arts" – ein liebevoll eingerichtetes und geführtes Hotel. 1 Übernachtung.

Dienstag: Agdz – Merzouga – El Khorbate
Nach dem Frühstück Führung durch die "Casbah des Arts", dann Weiterfahrt nach Merzouga. Hinter Nkob führt der Weg durch die Kargheit der gleichbleibenden und einförmigen Landschaft, unterbrochen lediglich durch vereinzelte Akazien und Alfalfa-Büschel.
Nach längerer Fahrt durch die Ausläufer der Sahara erreichen wir die Oase Tafilet. Ähnlich wie im Zweistromland Irak laufen hier die Flüsse Ziz und Rhéris zusammen und bilden ein einzigartiges Ökosystem mit einem der größten Palmenhaine Afrikas. Hier befinden sich auch die Ruinen von Sidschilmasa, eines der bedeutendsten Handelszentren Marokkos während des Mittelalters. Bis ins 11. Jahrhundert war Sidschilmasa Ausgangspunkt für die westliche Route des Transsaharahandels.
Lunch in einem Berber-Zelt. Anschließend Besuch des Gnawa-Stammes, deren Angehörige Nachfahren schwarzer Sklaven sind, die im Mittelalter aus Guinea verschleppt wurden. Die Tradition der Trommel- und Trancemusik wird von allen Mitgliedern der Gemeinschaft bis heute aufrechterhalten. Sie haben Zeit, einen Moment der Freude und einen Schluck Sahara-Tee mit einer Versammlung der Gnawa zu teilen und eine Darbietung zu sehen.
Weiterfahrt nach El Khorbate. 2 Übernachtungen im gleichnamigen Ksar.

Mittwoch: El Khorbat und Skulpturen von Hannsjörg Voth
Ein Ksar (Plural: Ksour) ist ein historisches Wehrdorf der Berber. Ksour hatten – anders als ursprünglich die Kasbahs – nicht nur militärische Bedeutung. Hier entwickelte sich früh eine Form städtischen Lebens. In Manchen Ksour gibt es regelrechte Viertel, in denen unterschiedliche Volksgruppen lebten. Ein Ksar diente als Wohnort und Zufluchtstätte für die gesamte Bevölkerung.
Die Dorfgemeinschaft des Ksar El Khorbat hat in mühevoller Kleinarbeit "ihre" Lehmfestung restauriert und als Herberge für Gäste hergerichtet. Doch rund die Hälfte der Gebäude sind noch von Einheimischen bewohnt. Und das soll auch so bleiben. Nirgendwo sonst können Sie daher dem ursprünglichen Leben der Berber näher sein. El Khorbat wurde im Jahr 2010 mit dem französischen "Clef Verte" (Grüner Schlüssel / Öko-Zertifikat für Beherbergungsbetriebe) und einem marokkanischen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Denn das Projekt ermöglicht es der Dorfgemeinschaft, die historische Bausubstanz langfristig zu erhalten. Gleichzeitig haben Einheimische hier Arbeit gefunden, die sonst wie so viele andere in die Städte des Landes abgewandert wären oder ihr Glück in europa suchen würden.
Wir verbringen den Vormittag im Ksar. Sie können sich im kleinen Schwimmbad oder im Palmenhain entspannen, in der Bibliothek stöbern oder die Kunstgalerie und das Museum des Dorfes besuchen.
Gegen Mittag machen wir uns schließlich auf den Weg zu den Werken Hannsörg Voths. Verwaltet werden sie vom örtlichen Scheich, in dessen Haus wir zum Lunch eingeladen sind. Im Anschluss geht es dann mit ihm oder einem Vertreter querfeldein durch die Marha-Ebene zwischen Atlas und Sahara. Hier hat der deutsche Künstler seine beeindruckenden Skulpturen aus Lehm buchstäblich aus der Erde gestampft. Es bleibt uns viel Zeit, die Stadt des Orion, die Himmelstreppe und die Goldene Spirale auf uns wirken zu lassen. Besonders beeindruckend leuchten die Skulpturen in der Dämmerung, wenn das Abendlicht der Sonne auf sie fällt.

MAROKKO: LEHMARCHITEKTUR UND LAND-ART
Die Todra-Schlucht: bei
Touristen und Einheimischen
ein beliebtes Ausflugsziel
© Harald Kother

Donnerstag: Zaouia Sidi Hamza – Todra-Schlucht – Skoura
Wir verlassen El Khorbat am frühen Morgen und fahren durch die Schlucht von Ziz. Sie besuchen die jahrhundertealte Zaouia Sidi Hamza, gelegen in den Bergen von Jebel Ayachi. Zaouias entstanden als religiöse Rückzugsorte rund um die Grabstätten berühmter Persönlichkeiten, die im Volksislam als Heilige verehrt wurden. Die Nachfahren des Heiligen von Sidi Hamza bewahren die Tradition dieses abgelegenen Dorfes und werden Sie herzlich willkommen heißen. Entdecken Sie, weshalb dieser abgeschiedene Ort lange Zeit ein wichtiges islamisches Zentrum war. Die Zaouia beherbergt heute mehr als 900 Manuskripte, einige von ihnen sind Einzelstücke. Besuchen Sie die berühmte, mehr als 400 Jahre alte Bibliothek und die kleinen Studierzimmer dieser ehemaligen höheren Koran- und Theologieschule.
Nach einem Lunch Weiterfahrt durch die Schluchten von Amellago und Todra, beides wahre Kathedralen aus Stein mit beeindruckender Schönheit. Wir erreichen das Tal des Draa, auch bekannt als das Tal der Rosen. Dieses Tal zählt zu den größten Anbaugebieten der Damaszener Rose, die vor allem für ihre Duftstoffe weltweit geschätzt und für die Parfümherstellung gebraucht wird.
Wir erreichen Skoura mit der historischen Kasbah Ait Ben Moro, die von den jetzigen Eigentümern zu einem behaglichen, von Palmenhainen umgebenen Hotel umgebaut wurde. 1 Übernachtung.

Freitag: Atlas Film Studios, dann Berber-Teppiche
Frühstück auf der Terrasse der Kasbah und Abfahrt nach Ouarzazate. Die bedeutende Garnisonstadt zählt heute zu den wichtigsten Standorten der internationalen Filmindustrie. Denn hier befinden sich die Atlas-Studios, in denen u.a. die Mumie, Troja, der Legionär, Asterix und Oberlix: Mission Kleopatra entstanden. Wenn gerade nicht gedreht wird, machen wir eine kleine Tour durch die Studios, bevor wir nach Marrakesch weiterfahren.
Wir erreichen die alte Königstadt am späten Nachmittag. Zimmerbezug in einem zentral gelegenen Riad. 1 (Teil 1 der Gruppe) bzw. 2 (Teil 2 der Gruppe) Übernachtung(en) in Marrakesch.

Samstag: Abreise Teil 1 der Gruppe – Marrakesch
Für Teil 1 der Gruppe endet heute die gemeinsame Rundreise. Transfer der Teilnehmer zum Flughafen und Heimreise oder individuelle Verlängerung.
Teil 2 der Gruppe holt heute das Programm nach, das Teil 1 am vergangenen Sonntag hatte: Ganztagesbesichtigung Marrakeschs inkl. Vortrag zu islamischer Kunst.

Sonntag: Abreise Teil 2 der Gruppe – indiv. Verlängerung
Transfer zum Flughafen und Heimreise oder individuelle Verlängerung.

Verlängerung
Wir bieten Ihnen verschiedene Optionen für eine Reiseverlängerung an. Neben einer individuellen Rundreise mit privatem Guide zu den anderen Königsstädten Marokkos ist auch eine Badeverlängerung in Agadir oder anderswo möglich.
Wir erstellen gerne ein Angebot!

 

Reisetermine und Preise pro Person


Diese Reise ist (derzeit) leider nicht mehr buchbar. Nutzen Sie unsere Suchfunktion für ahnliche Offerten bzw. melden Sie sich bei unserem Newsletter an, um immer über unsere besten Angebote informiert zu sein.


Weitere Informationen

 

  • Preise pro Person im Doppelzimmer
  • Einzelzimmerzuschlag: 290 Euro
  • Teilnehmerzahl: min. 7 / max. 15 Personen
    (Bei Unterschreiten der Mindestteilnehmerzahl kann der Reiseveranstalter bis 30 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. >> ARB des Reiseveranstalters)

    Im Reisepreis enthaltene Leistungen
  • Flughafentransfers
  • Betreuung durch einen deutschsprachigen Reiseleiter während der gesamten Reise.
  • Fahrten in einem komfortablen Allradwagen inklusive Fahrer
  • 7 Übernachtungen mit Halbpension in den genannten Riads, Hotels, Gästehäusern
  • Mittagessen (Lunch) wie im Text genannt
  • Besuch der im Programm genannten Sehenswürdigkeiten / Attraktionen inklusive Eintritt
  • Besuch der Skulpturen von Hannsjörg Voth
  • Spende an den Verein zur Erhaltung der Bauskulpturen in der Marha-Ebene Marokko e.V. in Höhe von 50 € p.P. Sie erhalten über diesen Betrag eine amtlich anerkannte Zuwendungsbestätigung zur Vorlage beim Finanzamt.
  • Besuch der Zawiya Sidi Hamza und seiner Bibliothek

    Nicht enthaltene Leistungen
  • Anreise
    Gerne buchen wir für Sie Flüge nach Marrakesch mit Easyjet (jeweils samstags ab/bis Berlin, Basel) oder Germanwings (jeweils sonntags ab/bis Köln, Hamburg, Berlin), Flugpreise p.P. ca. 250-350 €.
    Weitere Flugmöglichkeiten bestehen mit Royal Air Maroc via Casablanca sowie mit Ryanair direkt ab/bis Hahn, Memmingen und Weeze.
  • Reiseversicherung.
    Wir empfehlen eine Reiserücktritt-, -abbruch-, und -krankenversicherung und unterbreiten Ihnen dazu unverbindlich ein Angebot

>> Allgemeine Reisebedingungen zu dieser Reise

 

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