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Logo des LUFF Underground Film&Musik Festival in Lausanne
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LAUSANNE UNDERGROUND FILM & MUSIC FESTIVAL
Avantgarde in Film und Musik

   

von Duygu Yilmaz

Die Underground Bewegung der 1960er Jahre gilt diesem Film Festival als Ausgangs- und Bezugspunkt. Dabei verbindet das LUFF „extreme akustische Experimente, noch nie gesehene szenische Performances und neue aufstrebende Musikströmungen“ mit Formen des sogenannten „marginalen Kinos“. Das LUFF im Oktober eines jeden Jahres statt.

Eingang zu einem Festivalsaal
© www.Luff.ch

 

Das Cafe "Le Bourg" verteckt unter einem Brückenbogen
Café "Le Bourg" © www.le-bourg.ch

Bühne im "Le Romandie"
Le Romandie © Milo Keller


Zuschauerzahlen stiegen rasant

Die Basisideen waren zunächst an das „New York Underground Film Festival“ angelehnt, fanden jedoch schnell ihren eigenen Weg. Angefangen hat das Festival unter dem Namen „Underground Nights“ in Kinos, in die nicht mehr als 30 Zuschauer reinpassten. Bereits im Jahre 2000 expandierten die Zuschauerzahlen jedoch in die Tausender-Bereiche.

 

Independent-Kino kommt hier nicht zu kurz
Die Auswahl der Filme des LUFF versucht ebenso historisch aussagekräftig wie aufregend zu sein, ebenso thematisch wie abwechslungsreich. Wenn sich das LUFF auf der einen Seite dem Erbe des Avantgarde- und Underground-Films der 1950er bis 1980er Jahren zuwendet (Andy Warhol, Kenneth Anger, Koji Wakamatsu, Richard Kern oder Jonas Mekas), räumt das Festival ebenfalls dem unabhängigen internationalen Kino einen wichtigen Platz ein. Ob traumhaft oder trashig, politisch oder fantastisch, erotisch oder philosophisch, die gezeigten Filme sind alle einzigartig und entsprechen kaum den Auswahlkriterien der traditionellen Filmdistribution.

Musik und Film sind inzwischen untrennbar
Seit 2002 schließt das LUFF zusätzlich dem filmischen Programm ein musikalisches an, das nicht minder unersättlich ist. Der musikalische Teil des Festivals, entwickelt seither eine eigenständige Identität, und ist untrennbar mit seinem filmischen Pendant verbunden.
Außerdem stellt das LUFF jedes Jahr einen internationalen Wettbewerb, bestehend aus aktuellen Underground Kurz- und Langspielfilmen vor. Jeder dieser Filme ist auf Grund seiner Form oder seines atypischen Inhalts nur wenig, oder sehr oft überhaupt nicht in den konventionellen, kommerziellen Vertriebskanälen präsent.

So neuartig das Programm des LUFF klingt, so abwechslungsreich sind auch die Orte der Vorführungen. Dabei sticht besonders „Le Bourg“ heraus: Ein Café, versteckt unter einem Brückenbogen. Hier werden nicht nur Filme gezeigt; die zugehörige Bühne dient auch als Plattform für Musiker und Künstler.

 


>> Leseprobe I
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"Die Region um den Genfersee ist eine wahre Verwandlungskünstlerin. Badestrände und palmengesäumte Uferpromenaden mit mediterranem Flair und nur einen Katzensprung entfernt mächtige Alpengipfel mit ewigem Eis und herrlichen Panoramen. Am Schweizer Nordufer locken das kosmopolitische Genf und die Kulturmetropole Lausanne, am französischen Südufer das Mittelalterstädtchen Yvoire und die Thermenstadt Evian. Wer will, besucht die renommierten Musikfestivals in Montreux und Nyon und wandert schon am nächsten Tag in der Stille des wildromantischen Jura. Kurz: ein Traumziel für Individualisten, die die Abwechslung lieben. Vorgestellt und bis ins kleinste reisepraktische Detail kommentiert von zwei absoluten Kennern, die im Laufe der Jahre zu überzeugten Wiederholungstätern geworden sind."

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