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BIENNALE ISTANBUL
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BIENNALE ISTANBUL
Zeitgenössische Kunst im geopolitischen Rahmen

   

von Julia Marhenke

Zeitgenössische Kunst im historischen Umfeld. Eine interessante geopolitische Lage. Internationale Künstler. Schmelzpunkt der Kulturen. Das ist die Biennale Istanbul.

BIENNALE ISTANBUL
© Istanbul Biennale


Ursprünglich war es Platzmangel, anschließend Konzept. „Zeitgenössische Kunst in traditionellen Räumen“ schrieb sich die Biennale Istanbul zu Gründungszeiten auf die Fahne. 1987 fand sie erstmals statt, ins Leben gerufen von der Istanbul Stiftung für Kultur und Künste. Sie sollte einen Treffpunkt im Umfeld der visuellen Künste zwischen internationalen Künstlern und einem breiten Publikum bieten.

Das tut sie auch heute noch. Die Biennale bietet Künstlern aller Nationen eine Plattform, um sich der Welt zu präsentieren. Neben den Kunstschauen in Venedig, São Paulo und Sydney hat Istanbul sich so zu einer der wichtigsten weltweit entwickelt. Diskussionsrunden, Konferenzen und Workshops bieten dabei ein passendes Rahmenprogramm.


BIENNALE ISTANBUL
Giant [Gigante], 2006
Bronze
© Francisco Tropa
Foto: Pedro Tropa and Teresa Santos


„Untitled“ in 2011
In den letzten Jahren hat sich die Biennale allerdings von ihrem historischen Umfeld distanziert und die Ausstellung in neutralere Örtlichkeiten versetzt. Auch ihrem Ruf als politischste aller Biennalen ist sie auf der letzten, 2011, nicht ganz nachgekommen. Vielmehr rief diese zur Reflexion mit der Kunst auf und schon der Titel „Untitled“ hielt sich bedeckt.

50 Einzel- und fünf Gruppenschauen waren geboten. Künstler wie Camilo Yáñez, Francisco Tropa, Martha Rosler, Group Material und Claire Fontaine präsentierten sich jeweils allein, während die Positionen von unter anderem Lygia Clark, Anette Kelm, Edward Krasinski, Cevdet Erek und Dani Gal sich in den Themenausstellungen gegenüberstanden.


Das Potenzial Istanbuls
Dabei besitzt die Lage Istanbuls durchaus geopolitisches Aussagepotenzial. Am Bosporus gelegen bildet die Biennale die Brücke zwischen Europa und Asien und schafft so Raum für andere Sicht- und Herangehensweisen als Ausstellungen wie beispielsweise in Venedig.

Das Thema der alle zwei Jahre stattfindenden Kunstschau wechselt dabei ebenso wie die Kuratoren von Biennale zu Biennale. 2013 wird Fulya Erdemci die Veranstaltung als Kuratorin leiten. Sie war eine der ersten Direktoren der Istanbul Biennale und ist seit 2008 Direktorin der SKOR-Stiftung in Amsterdamm. Dort realisierte sie unter anderem das Projekt „Morality Wall: Between You and I“.

 

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