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WIEN: VAN GOGH
Gezeichnete Bilder in der Albertina

   

Mit einer einzigartigen Ausstellung Vincent van Goghs (1853-1890) geht die Wiener Albertina in den Herbst. 140 Werke des holländischen „Wegbereiters der Moderne“ hat sich die Albertina von mehr als 50 internationalen Sammlungen ausgeliehen. Das Van Gogh Museum in Amsterdam alleine stellt 66 Meisterwerke zur Verfügung.

Weiter Bilder kommen aus dem Pariser Musée d’ Orsay, der Tate Gallery in London, dem Pushkin Museum, dem Metropolitan Museum in New York sowie der National Gallery of Art in Washington und dem Los Angeles County Museum. Zuletzt gab es 1958 eine derartige Ausstellung in Wien.


Die Ernte, 1888
© Amsterdam, Van Gogh Museum
(Vincent van Gogh Foundation)


Die Bedeutung von Zeichnung und Gemälde bei Van Gogh
Die Ausstellung in der Albertina beschäftigt sich erstmals mit der wechselseitigen Beziehung zwischen van Goghs Zeichnungen und seinen Gemälden und konzentriert sich dabei besonders auf die letzten Schaffensjahre von seiner Zeit in Paris und in Arles bis zu seinem Aufenthalt in Saint-Rémy und Auvers-sur-Oise. Gezeigt werden großformatige mit Kreide, Aquarell- aber auch verdünnten Ölfarben ausgeführte Zeichnungen und Gemälde, deren durch Farblinien gestalteten Sujets - Porträts, Stillleben und Landschaften - mehr zeichnerisch als malerisch aufgefasst sind.



Selbstportrait mit Strohhut, 1887
© Amsterdam, Van Gogh
Museum (Vincent van Gogh
Foundation)

Trotz unterschiedlicher Darstellungsinhalte weisen beide Medien, Zeichnung und Gemälde, im Werk van Goghs vergleichbare stilistische Strukturen auf. Dies führte einerseits zu einem Verzicht von Raumillusion und Volumen und andererseits zu einer individuellen, expressiven Darstellungsweise des Künstlers.

Der trotz unterschiedlicher Sujets kalkulierte und erprobte zeichnerische Umgang van Goghs auch im Gemälde legt eine wohl überlegte Arbeitsmethode des Künstlers nahe. In der Gegenüberstellung mit den Zeichnungen soll die gängige Sichtweise van Goghs als einem nur von emotionalen Entladungen geleiteten Künstler etwas zurechtgerückt werden.


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