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MUSEO DO ORIENTE
Lissabon mit neuem kulturellem Highlight

   

Am 8. Mai 2008 öffnet das Museu do Oriente in Lissabon. Das Museum veranschaulicht den Kontakt und die wechselseitige Beeinflussung westlicher und asiatischer Kultur zu Zeiten der portugiesischen Entdeckungsfahrten. Seltene Ausstellungsstücke zeigen die historischen Verbindungen zwischen der Seefahrernation und dem Fernen Osten.

Die portugiesische Orient-Stiftung ist Kurator des Museums. Auf insgesamt sieben Stockwerken und einer Gesamtfläche von rund 15.500 Quadratmetern können Besucher in dem 100 Meter langen Bauwerk zukünftig asiatische Kunst und Kultur entdecken, die die portugiesische Nation nachhaltig beeinflusst haben. Die Investitionen der Stiftung für den Kauf des Gebäudes, die Baumaßnahmen sowie die Einrichtung belaufen sich auf 25 bis 30 Millionen Euro.

Masken aus dem fernen Osten
Masken aus dem fernen Osten
© Museo do Oriente


Das Orient-Museum befindet sich im Lissabonner Hafen an den Docks von Alcântara. Das 1939 errichtete Gebäude diente früher zur Lagerung von Bacalhau (Stockfisch) und Früchten. Heute, rund 70 Jahre später, hat das Architektenbüro João Luís Carrilho da Graça das Gebäude zu einem Museum im modernistischen Stil umgestaltet, das den Geist der portugiesischen Seefahrer- und Entdeckerzeit widerspiegelt.

Die Ausstellung beginnt chronologisch im 16. Jahrhundert mit einer Erstausgabe der Lusiaden (pt. Os Lusíadas) des Dichters Luís de Camões. Das Werk ist angelehnt an Homers Odyssee. Die Handlung stützt sich auf die großen historischen Entdeckungs- und Eroberungsfahrten der Portugiesen in Asien. Der Großteil der Sammlung der Orient-Stiftung stammt jedoch aus dem 18. Jahrhundert. Teil der Ausstellung ist auch die einzigartige Kwok On-Sammlung, die rund 9.000 Ausstellungsstücke umfasst. Besucher können zudem frühe Terrakotta-Skulpturen sowie Artefakte und Devotionalien aus Japan, Indien, Sri Lanka, Thailand und anderen asiatischen Ländern bewundern.

Das Museu do Oriente verfügt außerdem über ein Auditorium mit 360 Sitzplätzen sowie ein Informations- und Dokumentationszentrum. Zusätzlich bietet das angeschlossene Tagungszentrum ausreichend Platz für Versammlungen, Seminare und Wissenschaftskongresse. Im Museumsrestaurant mit Blick auf den Tejo können Besucher zudem Asiens kulinarische Vielfalt entdecken.


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