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ZUM ROSENFEST NACH BULGARIEN
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ZUM ROSENFEST NACH BULGARIEN
Rosenernte, Thrakergräber, Naturschönheiten und Kultur

Veranstalter:
Kulturtours - Reisen zu Kunst und Kultur

   

Auf dieser 10-tägigen Reise wohnen Sie in einem liebevoll eingerichteten, familiären Hotel im Balkanstädtchen Kalofer. Der Hotelbesitzer Nikolay Tsutsova zeigt uns mit Herz und Charme seine Heimat. Wir besuchen thrakische Ausgrabungsstätten, lernen die Besonderheiten der Wiedergeburtsarchitektur kennen, staunen über die Naturschönheiten des Balkangebirges und begegnen der bulgarischen Kultur.

Besonderer Höhepunkt ist das Rosenfest in Kazanlak oder Pavel Banja, die Teilnahme an der Rosenernte der edlen Damaszener-Rose und ein Workshop zur Verarbeitung der hochwertigen Rosenöle.

Rosenernte in Bulgarien
Rosenernte in Bulgarien © cucovata.com


Tsutsova House


Tsutsova House
Tsutsova House © Matthias Pätzold


Ihr Hotel: Das Tsutsova House in Kalofer
Das von der Familie Tsutsova geführte Hotel im Zentrum von Kalofer ist ein ganz besonderer Platz, ein warmherziger und gastfreundlicher Ort.

Ein denkmalgeschütztes, liebevoll restauriertes Haus aus der Zeit der bulgarischen Wiedergeburt (Baujahr 1878) und ein 2011 fertig gestellter Anbau, architektonisch angelehnt an den Stil der bulgarischen Klöster, bieten zusammen 10 Zimmer, die einfach aber gemütlich eingerichtet sind.

Der Innenhof und Garten des Hotels bildet mit seinen vielen Blumen eine Oase – vor allem in den heißen Sommermonaten. Hier, in einem überdachten, halboffenen Raum mit offenem Kamin und einer langen Tafel genießen wir die köstliche bulgarische Hausmannskost, den hausgemachten Wein und Obstbrand.



Impressionen zur Reise finden Sie auch auf unserer Facebook-Seite (Link funktioniert auch ohne Facebook-Zugang).

 

Reiseverlauf

 

In der Rosenplantage

Chateau Copsa

Bürgerhaus in Koprivshtica

Beim Rosenfest von oben nach unten:
In der Rosenplantage, Chateau Copsa und
Bürgerhaus in Koprivshtica © M. Pätzold
Beim Rosenfest © cucovata.com

1. Tag: Anreise nach Sofia
Vorraussichtlich gegen 12:00 Uhr Ankunft am Flughafen Sofia.
Bevor wir uns auf den Weg ins Herz Bulgariens machen, wollen wir heute gleich zu Beginn einen Blick in die Hauptstadt Bulgariens werfen - Sofia. Die vor rund 2500 Jahren gegründete Stadt ist eine der ältesten Europas, ihre Siedlungsgeschichte reicht nachweislich sogar 7000 Jahre zurück. Auf den ersten Blick wird dies allerdings nicht sichtbar, fährt man bei Ankunft doch zuerst durch schlichte, einfallslose Mietskasernen und Plattenbauten. Im Stadtzentrum allerdings heben sich die Paläste und Kirchen der Altstadt mit frischen Farben vom blauen Himmel und den Bergmassiven der Umgebung ab. Unter dem zentralen Platz Sveta Nedelja, der jetzt vom Verkehr der sternförmig auf ihn zulaufenden Hauptverkehrsachsen umbraust wird, befand sich schon das Herz des römischen Serdica. Charmante Straßencafés, Boutiquen und Boulevards prägen heute die Innenstadt.
Gegen 17 Uhr Transfer zu Ihrem Hotel nach Kalofer. Abendessen.

2. Tag: Kalofer, Rosenernte, Rosenworkshop
Heute tauchen wir zum ersten Mal ein in die Welt der Rosen. Mit der Familie Tsutsovi gehen wir in die kleine familieneigene Rosen-plantage, lernen das Pflücken der duftenden Blüten und in einem Workshop verschiedene Verarbeitungsmöglichkeiten kennen.
Nach einem leckeren Mittagessen im Hotel erkunden Sie zusammen mit unserem Führer das Städtchen Kalofer. Kalofer ist der Heimatort des großen Dichters und Freiheitskämpfers Christo Botev (1848 – 1876), der hier als Lehrer gearbeitet hat. Sie besuchen neben dem Kalofer Kloster auch das rekonstruierte Geburtshaus Botevs und die noch im Original erhaltene und eingerichtete Schule. Interessante Zeugnisse des bulgarischen Lebens und der Bildung im ausgehenden 19. Jahrhundert.
Abendessen im Hotel.

3. Tag: Koprivshtica – Weinprobe im Chateau Copsa
Nach dem Frühstück fahren wir nach Koprivshtica in den Sredna Gora-Bergen. Kaum ein anderes Dorf Bulgariens hat ein derart geschlossenes Ortsbild bewahrt. Es zeigt nahezu unverändert den Charakter ländlicher Siedlungen des 18. und 19. Jahrhunderts, mit kunstvoll ausgestalteten Häusern der sog. „Bulgarischen Wiedergeburt“ und die damit verbundenen Kaufmanns- und Handwerkstraditionen. Und auch hier treffen Sie auf die bulgarische Geschichte der Befreiung vom Osmanischen Joch: Im April 1876 wurde auf einer Brücke in Koprivshtica der erste Schuss zum Beginn des Aufstands gegen die Osmanen abgegeben.
Nach dem Mittagessen in einem gemütlichen Gartenlokal fahren wir weiter zu einer Weinprobe in das Chateau Copsa, mitten im Herzen des Rosentals. Unter anderem verkosten wir Wein der traditionell nur in dieser Region angebauten Misket-Traube. Abendessen im Hotel.

4. Tag: Kazanlak (oder Pavel Banja) – Rosenfest und Rosendestillation
In der Zeit der Rosenernte finden im Tal der Rosen zwischen Sopot und Kazanlak in zahlreichen Ortschaften Festivitäten zur Ehre der Damaszener-Rose statt. Wir fahren heute zum Rosenfest nach Kazanlak, eine Städt einige Kilometer östlich von Kalofer. Neben Musik und Tanz erleben Sie die Rosenernte und haben Gelegenheit den Arbeiterinnen beim Kochen oder Destillieren der Rosen zuzusehen. Zum Abschluss besuchen wir am Nachmittag eine Rosendestillation. Abendessen im Hotel.

Thrakergrab Kazanlak

Auf dem Schipka-Pass

Instrumentenbauer in Etar

von oben nach unten:
Thrakergrab Kazanlak © cucovata.com
Auf dem Schipka-Pass © M. Pätzold
Die "Fliegende Untertasse" Buzludza
© M. Pätzold

5. Tag: Kazanlak – Buzludza – Schipka-Pass
Nach dem Frühstück starten wir heute unsere Rundtour in Schipka und besuchen dort die Russische Kirche, die als Gedächtniskirche für die im Russisch-Osmanischen Krieg gefallenen bulgarischen und russischen Soldaten 1885 – 1895 errichtet wurde.
Die thrakischen Grabhügel und Grabstätten in und um Kazanlak im Tal der thrakischen Könige sind unser nächstes Ziel. Nicht nur die große Zahl an thrakischen Grabstätten auf einer recht kleinen Fläche ist einmalig, auch die Vielfalt der Baukunst und die außerordentlichen Gemälde der über 2000 Jahre alten Grabanlagen faszinieren und bringen uns die Glaubensvorstellungen und den Alltag der alten Thraker näher. Seit 1979 zählt die Grabanlage von Kazanlak zum Unesco Weltkulturerbe.

Zum Mittagessen werden wir in einer Wanderhütte am Chadschi Dimita Berg erwartet. Etwas oberhalb der Hütte, direkt auf dem Gipfel (1.441m) befindet sich das Buzludza-Monument. Das an ein UFO erinnernde Bauwerk wurde zu Ehren der sozialistischen Bewegung Bulgariens im Jahr 1981 zur 1300-Jahr-Feier der bulgarischen Staatsgründung eingeweiht.
Von hier aus begeben wir uns auf eine Wanderung (ca. 3 Stunden, 12km, ca 420 HM abwärts und 350 HM aufwärts) über den Höhenzug des Balkan zu einem der wichtigsten historischen Plätze Bulgariens, dem Schipka-Pass,

Der Schipka-Pass ist mit 1.185m nicht nur der höchste Pass Bulgariens, er hat vor allem große historische und strategische Bedeutung. Seit der Antike war dieser Hauptdurchgang zur Donauebene Schauplatz vieler Kämpfe um die Vorherrschaft im Balkan. Im Russisch-Osmanischen Krieg fanden hier für die Befreiung Bulgariens entscheidende Schlachten statt. Zum Gedenken wurde 1934 ein gewaltiges, begehbares Feldsteinmonument in Sichtweite des Passes auf dem ehemaligen Schlachtfeld errichtet.
Rückfahrt und Abendessen im Hotel

 

Am Weißen Fluss

Die Zarenburg von Veliko Tarnowo

Instrumentenbauer in Etar

Römisches Stadttor von Hisarja

Ziegenherde mit Hirte
von oben nach unten:
Am Weißen Fluss
Die Zarenburg von Veliko Tarnowo
Instrumentenbauer in Etar
Römisches Stadttor von Hisarja
Ziegenherde mit Hirte
alle Bilder © Matthias Pätzold


6. Tag: Am Weißen Fluss

Heute lassen wir es gemütlich angehen und fahren zum nur wenige Kilometer entfernten „Bjala Reka“, dem „Weißen Fluss“. Wir finden uns wieder in einem wilden Tal des Balkan mit üppiger Vegetation und einem teils weiß-schäumenden Fluss. Eine große Wiese am Fluss lädt zum Grillen ein. Wir nehmen uns den ganzen Tag Zeit und genießen die wunderbare Atmosphäre.
Wer möchte, kann eine 1-2 stündige Wanderung (ca. 2,5 km, ca 120 HM auf/abwärts) auf dem vom National Geographic Magazin preisgekrönten Eco-Wanderweg durch die Schlucht des Bjala Reka unternehmen, hinüber zu einer kleinen Schaffarm gehen oder ein idyllisch gelegenes Kloster aus dem 17. Jhr. besuchen.
Gut möglich, dass unser Gastgeber Nikolay das Tanzbein schwingt und uns in die Bulgarischen Volkstänze einführt.

7. Tag: Etara - Veliko Tarnowo
Der heutige Ausflug führt uns zuerst über den Balkan in das idyllisch an einem kleinen Bach gelegene Ethnografische Freilichtmuseum Etar, mit seinen typischen Häusern der Wiedergeburtszeit und unzähligen offenen Werkstätten und Ateliers. Traditionelles (Kunst-) Handwerk ist hier in der Schnitzerei, der Kupferschmiede, beim Instrumentenbauer, Töpfer oder Weber live zu erleben.
Nach der ländlichen Idylle geht es nun in die alte Hauptstadt des zweiten bulgarischen Reiches (1187 – 1393), nach Veliko Tarnowo. Einst als „Königin der Städte“ und „Zweite nach Konstantinopel“ bezeichnet, ist die Stadt heute – mit der zweitgrößten Universität des Landes – vor allem durch die vielen Studenten geprägt. Entsprechend jung und aufgeschlossen ist das Flair der Stadt. Veliko Tarnowo erstreckt sich über verschiedene Hügel, zwischen denen sich die Jantra schlängelt, ein Nebenfluss der Donau. So hat man immer wieder reizvolle Ausblicke auf Stadt und Landschaft.
Gemeinsam besuchen wir den historischen Hügel Zarevez mit seiner mittelalterlichen Festung, der Patriarchenkirche und dem Zarenpalast. Anschließend Zeit für eigene Erkundungen, Einkäufe etc.
Über den Schipka-Pass geht es dann zurück zu unserem Hotel in Kalofer. Abendessen im Hotel.


8. Tag: Hisarja – Starosel Weinprobe
Die berühmten Mineralquellen in Hisarja sind heute unser erstes Ziel. Bereits vor 8000 Jahren gab es hier erste Siedlungen, doch erst durch die Römer wurden die Thermalquellen erschlossen. Unter Kaiser Diocletian wurde die Stadt befestigt und eine heute noch in weiten Teilen erhaltene massive und bis zu 13 Metern hohe Stadtmauer errichtet.
Sie schlendern durch die beeindruckenden Ruinen der römischen Bäder, probieren das heiße Mineralwasser der verschiedenen Quellen und entspannen in einem Themalbad der Stadt.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen fahren wir weiter nach Starosel. Hier fanden Archäologen im Jahr 2000 die größte thrakische Tempelgrabstätte Südosteuropas aus dem 5./4. Jh. v. Chr.
Das imposante Grab ist in einen 20m hohen Hügel von 85m Durchmesser untergebracht. Nicht nur das Innere des Tempels fasziniert, auch die Lage - am Rand der Sredna Gora-Berge mit weitem Blick über die thrakische Tiefebene – lässt die Energie dieses Jahrtausende alten Kultplatzes spüren.
Zum Abschluss machen wir es dem Thraker Dionysos gleich und geniessen im Weingut Starosel die regionalen Weine. Rückfahrt und Abendessen im Hotel.

Plovdiv

Asenovgrad Festung

Batschkowo Kloster


Sofia Kathedrale
von oben nach unten:
Bürgerhäuser in Plovdiv © M. Pätzold
Festungskirche Asenovgrad © M. Pätzold
Batschkowo Kloster
© M. Pätzold
Alexander-Nevski-Kathedrale in Sofia
© MrPanyGoff / wikimedia


9. Tag: Plovdiv – Asenovgrad – Batschkovo

Eines der beliebtesten Reiseziele Bulgariens ist die zweitgrößte Stadt des Landes, Plovdiv. Die größtenteils unter Denkmalschutz stehende Altstadt mit den liebevoll restaurierten Bürgerhäusern im „Wiedergeburtsstil“ und prachtvollem Interieur und dem erst vor wenigen Jahrzehnten durch Zufall entdeckten römischen Amphitheater, als auch die Neustadt mit ihrer architektonischen Mischung aus Gründerzeit, Jugendstil, Sozialismus und Moderne zieht die Besucher in ihren Bann. Plovdiv verströmt eine Atmosphäre von Kunst und Kultur, von südlichem Laisser-faire.
Sie besuchen einige Bürgerhäuser und schlendern durch die Altstadt zur Dschumaja-Moschee, eine der schönsten und größten des Landes.
Nach einem Mittagsimbiss machen wir uns auf ins Rhodopen-Gebirge und besuchen die auf einem Felsen hoch über dem engen Tal gelegene Festung von Asenovgrad mit der gut erhaltenen und spektakulär auf einer Felsnase liegenden Kirche St. Bogoroditza Petritschka.
Nächstes Ziel ist das wenige Kilometer entfernte Batschkovokloster aus dem 11. Jh. Obwohl es nach dem Rilakloster das zweitgrößte Kloster Bulgariens ist und ein beliebtes Ausflugsziel darstellt, strahlt Batschkovo dennoch Besinnlichkeit und Lebendigkeit gleichermaßen aus. Hohe Bäume spenden in der sommerlichen Hitze Schatten, ein kleiner Rinnsal schlängelt sich mitten durch den Hof, eiskaltes Quellwasser aus Brunnen bietet eine köstliche Erfrischung: Das Kloster macht den Eindruck einer Oase in den Bergen.
Auf unserem Rundgang ist das Refektorium ein besonderer Höhepunkt. Die Fresken eines unbekannten Meisters aus dem Jahr 1643 überziehen Decke und Wände mit unzähligen wundervoll erhaltenen Darstellungen vom alten Testament bis zur Antike. Rückfahrt und Abendessen im Hotel.

10. Tag: Heimreise
Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Flughafen und nach Hause.

Dovizhdane Bŭlgariya!

Programmänderungen bzw. Tausch der einzelnen Tage vorbehalten!







 


Wichtige Anmerkungen zu den Wanderungen und Spaziergängen

Für die beiden Wanderungen am 5. und 6. Tag sind festes Schuhwerk und Trittsicherheit Vorraussetzung!
Während der Wanderung von Buzludza zum Schipka-Pass (5. Tag, 3 Stunden) gibt es hin und wieder steile Auf- und Abstiege, teils durch ausgewaschene Rinnen, allerdings meist durch Buchenwald mit gelegentlichen weiten Ausblicken Richtung Donautal in die eine und ins Rosental in die andere Richtung.
Alternativ zur Wanderung kann man an der Hütte bleiben oder das Gelände um Buzludza erkunden, um dann mit unserem Bus auf der alten Verbindungsstraße zum Schipka-Pass zu fahren und dort die wanderlustigen Mitreisenden wieder zu treffen.
Am "Weißen Fluss" (6. Tag) geht es über Brücken und Stege - teils steil am Hang - durch die Schlucht des Bjala Reka. Es kann zwischen einer kurzen und längeren Tour gewählt werden (1 oder 2 Stunden). Wer nicht mitgehen will oder kann, macht es sich auf der Wiese am Fluss gemütlich oder erkundet das ebene Gelände entlang des unteren Flussteils.


Das Wetter in Zentralbulgarien

Bitte beachten Sie, dass wir uns auf dieser Reise teils am Rande und teils im Gebirge befinden (unser Standort Kalofer liegt auf rund 700m). Im Frühsommer sind Gewitter mit Regen und frischem Wind jederzeit möglich. In den tieferen Lagen kann es aber auch schon recht heiß werden. Denken Sie daher neben der sommerlichen Kleidung auch an eine Regenjacke und einen Pullover o.ä..

 

Reisetermine und Preise pro Person


Do.

04.06.2015

 - 

Sa.

13.06.2015

  ab 

1.595,00 EUR

 


Weitere Informationen

 

  • Preise pro Person im Doppelzimmer
  • Einzelzimmerzuschlag: 120 €
  • Teilnehmerzahl: min. 6 / max.14 Personen
    (Bei Unterschreiten der Mindestteilnehmerzahl kann der Reiseveranstalter bis 30 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. >> ARB des Reiseveranstalters)

    Im Reisepreis enthaltene Leistungen
  • atmosfair

    Flug ab Hamburg, Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, Stuttgart, München nach Sofia und zurück inkl. aller Steuern und Gebühren (vorbehaltlich Aufschlag wegen höherer Kerosingebühren)
    Weitere Abflughäfen auf Anfrage möglich.
  • atmosfair-Ausgleichszahlung für den Flug nach Sofia und zurück.
  • 9 x Übernachtung mit Halbpension im Hotel Tsutsova House in Kalofer
  • 9 x Mittagessen inkl. Getränke (1 x als Picknick)
  • 2 x Weinprobe (Chateau Copsa / Weingut Starosel)
  • Besuch eines Thermalbades in Hisarja
  • Alle Transfers und Ausflüge wie im Programm beschrieben im klimatisierten Reisebus/Minibus, der Gruppengröße entsprechend
  • Eintrittsgelder lt. Programm
  • Deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Flughafen Sofia durch Nikolay Tsutsova, zusätzl. Reisebegleitung durch drp Kulturtours ab/bis Hamburg


    Nicht enthaltene Leistungen
  • Reiseschutz
    Wir empfehlen grundsätzlich einen Reiseschutz, der eine Reiserücktritt (RRV)-, Reiseabbruch- (RAB) und Reisekrankenversicherung beinhaltet und machen Ihnen unverbindlich dazu ein Angebot.
  • Trinkgelder

    >> Allgemeine Reisebedingungen zu dieser Reise
    >> Reisebeschreibung zum Download

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