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ZAHA HADID & MESSNER MOUNTAIN MUSEEN
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ZAHA HADID & MESSNER MOUNTAIN MUSEEN
Spektakuläre Architektur und eindrucksvolle Kunstsammlung in den Alpen

Veranstalter:
Kulturtours - Reisen zu Kunst und Kultur

   

Der Extrembergsteiger Reinhold Messner hat in den vergangenen Jahren Großes erschaffen. Er initiierte die sechs Messner Mountain Museen, die über ganz Südtirol verteilt beachtliche Sammlungen und spektakuläre Architektur bieten. Zuletzt war es die nur wenige Monate später verstorbene Stararchitektin Zaha Hadid, die ihre Visionen auf über 2000 Metern Höhe umsetzen konnte. Neben den Museen Messners besuchen wir außerdem zwei weitere Arbeiten Zaha Hadids – sowie die Architektur-Skulpturen auf dem Timmelsjoch des Südtirolers Werner Tscholl.

Tscholl war es auch, der die Ruine von Schloss Sigmundskron bei Bozen behutsam sanierte und dadurch den Einzug von Reinhold Messners Museumshauptsitz ermöglichte. Von klassischen Themen wie der Geschichte und Kunst des Bergsteigens in Bildern sowie allerlei Skulpturen und Reliquien ausgehend werden wir in seinen Ausstellungen auch zu weit entfernten, mystischen Bergen wie dem Ayers Rock oder dem Fujisan entführt. Das I-Tüpfelchen bilden Lage, Architektur und Aussicht der Museen: Ein Fort, drei Schlösser und Zaha Hadids Neubau auf dem Kronplatz.

Vier der sechs Messner Mountain Museen (MMM) befinden sich in historischen Festungen, die mit viel Gespür und Liebe zum Detail für ihre neue Aufgabe hergerichtet wurden. Herausragend, im wahrsten Sinne des Wortes, ist dabei nicht zuletzt das MMM Dolomites – ein aufgelassenes Fort aus dem Ersten Weltkrieg. Wie erbarmungslos dieser Krieg gerade auch im Gebirge geführt wurde, lässt sich darüber hinaus im Freiluftmuseum auf dem Monte Piana nachempfinden. Die Front verlief quer durch die zerklüftete Dolomitenlandschaft – und speziell hier mit direktem Blick auf Naturschönheiten wie die Drei Zinnen.

Seilbahnfahrten und leichte Wanderungen runden unser Expeditionserlebnis ab. Diese Reise richtet sich daher ganz spezifisch an alle Kulturfreunde, die sich gerne auch selbst aktiv bewegen möchten. Wir empfehlen Wanderschuhe und wetterfeste Kleidung! Aber keine Sorge: Sollten Sie nicht ganz so gut zu Fuß sein ist eine Teilnahme dennoch möglich. Alternativ zu den Wanderungen sind immer Fahrten mit Shuttle-Bussen o.ä. möglich.

Architektur-Skulptur am Timmelsjoch
Architektur-Skulptur am Timmelsjoch
© Harald Kother

Bergstation der Hungerburgbahn entworfen von Zaha Hadid
Bergstation der Hungerburgbahn,
entworfen von Zaha Hadid,
im Hintergrund die Nordkette
© Harald Kother

MMM Formian bei Bozen
MMM Formian bei Bozen
© Matthias Pätzold

 

Reiseverlauf


1. Tag: Anreise nach Tirol, Bergiselschanze
Anreise nach München. Die gemeinsame Tour beginnt am frühen Nachmittag (14 Uhr) am Münchner Hauptbahnhof. Mit einem kleinen, aber komfortablen Reisebus fahren wir nach Innsbruck. Erste Station: Bergiselschanze – Wintersportfans und Architekturfreunden gleichermaßen ein Begriff. Denn seit 2003 thront mit dieser Skisprungschanze ein Neubau, entworfen von Zaha Hadid, über der Landeshauptstadt Tirols. Die Schanze ist nicht nur Blickfang vom Tal aus, sondern ein beliebter Aussichtspunkt auf die Stadt am Inn und die umliegenden Berge.
Gelegenheit zur Kaffeepause im Turm der Schanze. Transfer zum familiengeführten 4-Sterne-Hotel Leipziger Hof. Gemeinsames Abendessen. 2 Übernachtungen in Innsbruck.

Bergiselschanze in Innsbruck
Zwei mal Zaha Hadid in Innsbruck:
oben Bergiselschanze in Innsbruck
unten Hungerburgbahn
© beide: Harald Kother
Hungerburgbahn


Auf der Nordkette
Auf der Nordkette
© Harald Kother

2. Tag: Hungerburgbahn, Wanderung auf der Nordkette
Nach dem Frühstück erkunden wir den zweiten außergewöhnlichen Bau der britisch-irakischen Stararchitektin in Innsbruck: die Hungerburgbahn. Diese Standseilbahn, 2007 eröffnet, ersetzte die alte, in die Jahre gekommene Anlage aus dem Jahre 1906. Zaha Hadids Entwurf mit den charakteristisch geschwungenen Dächern und der dynamischen Hängebrückenkonstruktion über den Inn überzeugten die Jury des für den Neubau ausgeschriebenen Architekturwettbewerbs. Von der unterirdischen Talstation überwindet die Seilbahn 300 Höhenmeter. Die Dächer der insgesamt vier Stationen erinnern an Gletscherzungen – oder an vom Eis blank geschliffenes Gestein.

Diese Bahn ist nur eins von drei Gliedern der so genannten Nordkettenbahnen. Von der Hungerburg – der Bergstation – führt eine große Gondelbahn hinauf zur Seegrube. Dort schließt sich eine weitere Seilbahn an, die bis zum Hafelekar in 2269 Metern über dem Meer führt. In kurzer Zeit überwinden wir so einen Höhenunterschied von mehr als 1700 Metern! Und dennoch sind wir noch nicht auf dem Gipfel angelangt. Von der obersten Bergstation aus führt ein breiter Wanderweg auf die 2334 Meter hohe Hafelekarspitze.

Es bleibt Ihnen überlassen, ob Sie sich auf diese Wanderung einlassen oder lieber nur Aussicht und Gastronomie oben auf den Bergen genießen möchten. Für Berg- und Talfahrt erhalten Sie eine Innsbruck Card, so dass Sie unabhängig von der Gruppe die Rückfahrt antreten können – und die diversen in der Card enthaltenen Museen auf eigene Faust erkunden können.

Den Sportlicheren unter Ihnen bieten wir eine Wanderung auf der Nordkette an – also der Gebirgskette, die das Karwendelgebirge zum Inntal hin abschließt. Zwar erfordert die Tour bis zum Zugspitzblick keine besondere Kondition, ist aber dennoch nicht jedermanns Sache: Der Weg – ein Teil des so genannten Goetheweges oder Adlerweges – bleibt zwar in etwa auf der gleichen Höhe, so dass vergleichsweise wenige Höhenmeter zu überwinden sind. Allerdings führt der Pfad an recht steilen Hängen entlang – und immer wieder über den Berggrat hinweg.

Am Abend gemeinsames Dinner im Hotel.

Kunst auf dem Timmelsjoch
Kunst auf dem Timmelsjoch
© Harald Kother

Architekturskulpture Timmelsjoch
Zweimal Architektur von Werner Tscholl:
oben: eine der Architekturskulpturen am
Timmelsjoch, unten: MMM Firmian im
restaurierten Schloss Sigmundskron
© beide: Harald Kother


Schloss Sigmundskron

3. Tag: Timmelsjoch, MMM Firmian
Wir brechen früh morgens auf, um reichlich Zeit für die Timmelsjoch-Hochalpenstraße zu haben. Mit unserem kleinen Bus passen wir gerade so durch die engen, bei Motorradfahrern beliebten Kurven. Das Timmelsjoch überquert den Alpenhauptkamm – und verbindet so Österreich und Italien. Nach der Abtrennung Südtirols von Tirol als Folge des Ersten Weltkriegs gewann diese Verbindung, die eine Passhöhe von 2474 Metern erreicht, als Schmugglerroute Bedeutung. Heute ist die enge Straße eine der beliebtesten Panoramastraßen der Alpen.

Insgesamt fünf Architekturskulpturen mit themenbezogenen Ausstellungen erinnern an die wechselhafte Geschichte des Passes und informieren über Flora, Fauna sowie Geologie. Wir nehmen uns Zeit für die Skulpturen, die der Südtiroler Architekt Werner Tscholl entwarf. Zusätzlich wird die Passhöhe und die darüber verlaufende Grenzlinie durch Skulpturen markiert. Unter anderem findet sich hier auch ein „Grüß Göttin“-Willkommensschild der österreichischen Künstlerin Ursula Beiler.

Weiter geht es durchs Passeiertal in Richtung Bozen, wo wir direkt das Schloss Sigmundskron, mit dem MMM Firmian ansteuern. Firmian ist die Zentrale der Messner Mountain Museen (MMM) – und es ist gut möglich, dass uns der Hausherr über den Weg läuft. Ihr Reiseleiter führt Sie zu den herausragendsten Kunstwerken und beeindruckendsten Zeugnissen des Alpinismus. Denn neben Gemälden und Skulpturen zeigt Reinhold Messner hier persönliche Ausrüstungs-Gegenstände großer Alpinisten – darunter auch den vom Gletscher wieder ausgespuckten Schuh seines tödlich verunglückten Bruders Günther.

Neben der Ausstellung ist auch die Burg an sich sehenswert: Sigmundskron zählt zu den ältesten Bauwerken Südtirols. Und mit ihren bis zu fünf Meter dicken Mauern ist die Burg ein frühes Zeugnis der Festungsbaukunst. Darüber hinaus ist die Anlage ein wichtiges politisches Symbol Südtirols: 1957 versammelten sich hier mehr als 30.000 Südtiroler, um politische Autonomie zu fordern.

Nach der Besichtigung Fahrt zum Hotel. Gemeinsames Abendessen. 2 Übernachtungen im Four Points by Sheraton Bozen.

MMM Juval
Details im MMM Juval
© beide: Harald Kother
MMM Juval


MMM Ortles
Eingang zum MMM Ortles
© Joachim Thiel

4. Tag: Wanderung zu Schloss Juval und Ortlergruppe
Am Morgen geht die Reise hinauf durchs Etschtal ins Vinschgau. Wir lassen Meran rechts liegen und widmen uns direkt dem Schloss Juval. Hier, im Privatschloss Reinhold Messners, befindet sich mit dem MMM Juval das Museum aus der MMM-Kollektion, das sich der religiösen Dimension der Berge widmet. Neben Renaissance-Fresken gibt es einen Tantra-Raum, eine Maskensammlung aus fünf Kontinenten und eine Bildergalerie zu den heiligen Bergen der Welt zu entdecken.

Diesem außergewöhnlichen Ort wollen wir uns behutsam und mit Achtsamkeit nähern – wir nehmen einen Fußweg entlang eines historischen Waals. Waale sind Bewässerungskanäle, die hier am Hang schon seit vielen hundert Jahren eine landwirtschaftliche Nutzung erst möglich gemacht haben. Denn im Schatten der großen Berge fällt in diesem Tal nur wenig Niederschlag. Die Sonne brennt und der Wind trocknet den Hang aus. Die Wanderung ist leicht. Wer möchte, kann alternativ auch an der Talsohle starten und einen Höhenunterschied von rund 300 Metern erklimmen (alternativ Bus-Shuttle).

Nach der Führung durch Schloss und Ausstellung erwartet uns ein Mittagsimbiss beim Schlosswirt. Anschließend gelangen wir zügig mit dem Bus hinauf zur Ortlergruppe. Unterhalb des Ortlermassivs, in Sulden, befindet sich das MMM Ortles. Von außen kaum sichtbar wurde es in die Erde hineingegraben. Der gelungene Bau aus Sichtbeton bietet optimale Bedingungen zur Konservierung wertvoller Gemälde, so dass sich hier mit die hochkarätigsten Werke der Sammlung Messners befinden. Nicht zuletzt erzählt er hier von den Schrecken des Eises und der Finsternis, von Schneemenschen und Schneelöwen sowie vom bei Bergsteigern gefürchteten White Out.

Gemeinsames Abendessen im Restaurant Yak & Yeti, Rückfahrt nach Bozen.

5. Tag: Viva Italia – MART Rovereto
Heute Vormittag bleibt Ihnen noch etwas Zeit, die Vorzüge unseres Hotels zu genießen. So verfügt das Four Points by Sheraton Bozen über einen Pool auf der Dachterrasse. Denken Sie also an Ihre Badekleidung!
Am späten Vormittag Abreise ins „richtige“ Italien. Wir lassen die zum größten Teil deutschsprachige autonome Provinz Südtirol hinter uns und fahren nach Rovereto. Dort gibt es mit dem MART eines der ambitioniertesten Museen für moderne und zeitgenössische Kunst in Italien. Mit seiner Zweigstelle, dem Casa d’Arte Futurista, beherbergt es eine der wichtigsten Sammlungen des Futurismus weltweit. Diese in Italien entstandene avantgardistische Kunstströmung beeinflusste die Entwicklung der Moderne ab 1909 ganz erheblich. Museumsführung, Zeit für eigene Erkundungen und eine entspannte Mittagspause.

Weiterfahrt in östlicher Richtung. Wir erreichen die ersten Ausläufer der Dolomiten, wo wir in einer gepflegten, von einem Architekten betriebenen 3-Sterne-Pension Quartier beziehen werden. Gemeinsames Abendessen. 2 Übernachtungen in der Villa Gaia.

MMM Dolomites auf dem Monte Rite
MMM Dolomites auf dem Monte Rite
© Matthias Pätzold

Berghütte unterhalb des Museums
Berghütte unterhalb des Museums
© Matthias Pätzold

6. Tag: Fort auf dem Felsen, Wandmalereien
Wir stehen früh auf, um vom Passo Cibiana den Weg hinauf zum Monte Rite und dem MMM Dolomites zu fahren. Dieses Museum befindet sich in einem alten Fort aus dem Ersten Weltkrieg. Der strategisch günstig gelegene Vorposten am Felsen hielt mehreren Sprengversuchen stand, bot Partisananen Unterschlupf und wurde schließlich von Messner entdeckt. Die verfallene Anlage wurde umfassend renoviert. Die Rotationskuppeln der ehemaligen Geschütze ersetzte man durch gläserne Dachaufsätze in unregelmäßigen Kristallformen. Den beiden Architekten Enzo Siviero und Paolo Faccio aus Padua gelang es, so viel von den alten Bauteilen und Materialien wie möglich wieder- und weiterzuverwenden.

Den Weg von der Passhöhe zum Fort auf dem Berggipfel – Höhenunterschied ca. 650 Meter – legen wir mit einem Shuttle-Bus zurück. Von oben bietet sich ein fantastischer Panoramarundblick auf die Dolomiten. Wir haben reichlich Zeit für das Museum und die Aussicht. Die benachbarte Berghütte bietet einfache Speisen für die Mittagspause an. Anschließend besteht Gelegenheit zu einer kleinen Rundwanderung auf dem Monte Rite – und wer möchte, darf den Weg ins Tal zu Fuß zurücklegen. Alternativ Talfahrt mit dem Shuttle-Bus zur Passhöhe, wo es Gastronomie und Souvenirshops gibt.

Am Pass treffen sich alle Teilnehmer wieder. Kurze Fahrt mit unserem Bus nach Cibiana di Cadore. Der Ort ist berühmt für seine Murales – also Wandmalereien. Dargestellt ist das einfache und manchmal anstrengende Leben in der kargen Bergwelt der Dolomiten. Das wollen wir uns natürlich genauer ansehen. Am Abend schließlich gemeinsames Dinner in einem Restaurant im Ort.

Die Drei Zinnen
Die Drei Zinnen vom Misurina-See aus
© Harald Kother

MMM Ripa befindet sich in Schloss Bruneck
MMM Ripa befindet sich in Schloss Bruneck
© Harald Kother

MMM Corones in über 2000 Metern Höhe
MMM Corones in über 2000 Metern Höhe:
spektakuläte Architektur von Zaha Hadid
in atemberaubender Lage
© Harald Kother

MMM Corones
Das MMM Corones ist in
den Berg hinein gebaut
© Matthias Pätzold

7. Tag: Freilichtmuseum zum Ersten Weltkrieg, MMM Ripa
Fahrt zum Misurina-See, der malerisch direkt unterhalb der Drei Zinnen liegt. Nach einem kurzen Fotostopp steigen wir in einen weiteren Shuttle-Bus um, der uns hinauf zum Monte Piana bringt. Dieser Berg sowie der als Monte Piano bezeichnete Nord-Ost-Gipfel desselben Massivs sind nicht nur eines der attraktivsten Wanderziele der Dolomiten. Sie waren auch Zeugnis des heftigen und verheerenden Gebirgskriegs im Ersten Weltkrieg. Eine der schlimmsten Fronten hatte hier ihren Schauplatz. Mehr als 14.000 Soldaten mussten auf diesem Hochplateau ihr Leben lassen. Heute befindet sich auf dem Monte Piana ein einzigartiges Freilichtmuseum: Artilleriegeschütze, Stützpunkte, Galerien sowie Lauf- und Schützengräben korrespondieren mit der Bilderbuchlandschaft der Dolomiten. Ein Wanderweg wechselt zwischen den ehemaligen Frontlinien – hier Österreich, dort Italien. Und beim Durchschreiten dieses Mahnmals eröffnen sich immer wieder atemberaubende Blicke auf die Drei Zinnen. Fürs leibliche Wohl ist auf Bosi-Hütte direkt auf dem Gelände gesorgt.

Wir fahren weiter in nördlicher Richtung und erreichen nach kurzer Fahrt das Pustertal. Nächste Station: MMM Ripa auf Schloss Bruneck an. Einst Sommersitz der Fürstbischöfe, ist die Festung heute den Bergvölkern aus aller Welt gewidmet. Egal ob in Asien, Afrika, Südamerika und Europa: Die Menschen dort haben zwischen Talböden und Sommerweiden ihre jeweilige Bergkultur entwickelt – und mussten dabei weitaus mehr auf Eigenverantwortung, Konsumverzicht und Nachbarschaftshilfe als so mancher Stadtbewohner setzen.

Nach der Besichtigung Fahrt ins 3-Sterne-Hotel Reischach. Gemeinsames Abendessen.

8. Tag: Höhepunkt auf dem Kronplatz, Heimreise
Vor der Heimreise dürfen Sie sich heute noch einmal auf einen Höhepunkt freuen: das MMM Corones. Es befindet sich am Rande des Gipfelplateaus des Kronplatzes in 2275 Metern Höhe. Thematisch widmet es sich dem Alpinismus, also der Königsdisziplin des Bergsteigens, der Reinhold Messner seinen Ruhm verdankt. Spektakulär ist jedoch gerade auch die Architekur: Zaha Hadid hat ein futuristisch anmutendes Bauwerk direkt an den Abhang gesetzt.
Wir fahren mit der Kabinenbahn auf den Kronplatz und haben den gesamten Vormittag für das Museum und das Hochplateau. Je nachdem, wie stark Sie sich in die Ausstellung vertiefen wollen, bleibt noch Zeit für eine leichte Wanderung entlang des Plateaus.

Anschließend Talfahrt und Heimreise mit dem Bus über den Brenner nach München.

 

Reisetermine und Preise pro Person


Mo.

19.06.2017

 - 

Mo.

26.06.2017

  ab 

1.695,00 EUR

 


Weitere Informationen

 

Nordeingang zum Timmelsjoch
Nordeingang zum Timmelsjoch
© Harald Kother

Innenhof des MMM Juval
Im Innenhof des MMM Juval
© Matthias Pätzold

  • Preise pro Person im Doppelzimmer
  • Einzelzimmerzuschlag: 135 Euro
  • Teilnehmerzahl: min. 8 / max. 15 Personen
    (Bei Unterschreiten der Mindestteilnehmerzahl kann der Reiseveranstalter bis 30 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. >> ARB des Reiseveranstalters)

    Im Reisepreis enthaltene Leistungen
  • 7 Übernachtungen mit Frühstück in guten ausgewählten Hotels und Bergpensionen, voraussichtlich:
    2x Hotel Leipziger Hof, Innsbruck
    2x Four Points by Sheraton, Bolzano/Bozen
    2x Villa Gaia, Valle di Cadore
    1x Hotel Reischach, Bruneck
  • Halbpension (ohne Getränke)
  • 1x Mittagsimbiss (ohne Getränke)
  • Innsbruck Card 48h
  • Eintrittsgelder in alle Messner Mountain Museen
  • Shuttle-Bus- und Seilbahnfahrten wie im Text genannt
    Eintritt & Führung MART Rovereto
  • komplette Rundreise im Kleinbus ab/bis München
  • durchgängige Kulturtours-Reiseleitung

    Nicht enthaltene Leistungen
  • Anreise nach München (s.u.)
  • Reiseversicherung. Wir empfehlen eine Reiserücktritt-, -abbruch-, und -krankenversicherung und unterbreiten Ihnen dazu unverbindlich ein Angebot

    Anreise
    Nutzen Sie die vergünstigten Angebote für die Bahnanreise:


    >> Allgemeine Reisebedingungen zu dieser Reise

 

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